Dienstag, 16. Dezember 2014

PEGIDA

PEGIDA -

Wenn man dieses Wort in Twitter oder  Facebook als Suchbegriff eingibt stellt man fest: Die meisten Deutschen regen sich über diesen irrationalen Schwachsinn auf. Gut so - und doch Anlass zu fragen, was da in Dresden los ist. Vielleicht kann mir ein Dresdener oder sonst jemand dieses einmal verklickern. In welcher Form stellen friedliche Muslime eigentlich eine Bedrohung dar? Dafür hätte ich gerne einmal eine konkrete Erklärung.

Auch das Thema "Kriminelle Ausländer" fällt am Rande der Dresdener Demos immer wieder mal. Dazu ein kleiner Exkurs:

Lutz Bachmann, Gründer der PEGIDA, ist 16 Mal bei Firmen in Dresden und Umgebung eingebrochen und wurde zu drei Jahren Haft verurteilt, die er jedoch zunächst nicht antrat und stattdessen nach nach Südafrika floh, wo er unter falschem Namen lebte. Erst nach seiner Abschiebung nach Deutschland kam er ins Gefängnis.


Nach seiner Freilassung, wurde Bachmann mit Kokain erwischt.  Derzeit ist er immer noch auf Bewährung, darf keine öffentlichen Ämter bekleiden und ist nicht wählbar. Außerdem ist er mit der Justiz immer noch nicht im Reinen, offenbar verstößt er gegen die Unterhaltspflichten für seinen Sohn.

Liebe Dresdener - macht Euch nicht selbst zu Marionetten der Rechten. Wacht auf. Und besinnt Euch (jeder für sich) auf  sein Gewissen, auf den Gedanken der Nächstenliebe. Und wenn das nicht hilft, darauf, dass bald Weihnachten ist und weltweit Menschen verfolgt und gefoltert werden. Geht nach Hause, macht Eure Öfen an und überlegt (jeder für sich), was er tun kann, um diese Welt zu einem Besseren Ort zu machen.

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